Nachhaltige Investments steigen in der Gunst der Privatanleger

 
 

 

Nachhaltige Investments steigen in der Gunst der Privatanleger   
 

• Nachhaltigkeit ist Anlegern oft wichtiger als Rendite  

• Sparer erkennen den Nutzen von ökologischen und sozialverträglichen Investments   

• Drei von zehn Befragten halten das Angebot an „grünen Geldanlagen“ für undurchschaubar  

• Die Bedeutung von Umweltaspekten bei der Geldanlage nimmt zu  
 

Frankfurt, 5. November 2018 – Nachhaltige Geldanlagen, die neben klassischen Kriterien wie zum Beispiel Sicherheit und Rendite auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen, werden bei deutschen Sparern immer beliebter: Knapp jeder zweite Befragte (46 Prozent) hält diese Anlageform für attraktiv. Das sind zwölf Prozentpunkte mehr als vor fünf Jahren (2013). Für drei Viertel der Anleger (77 Prozent) spielt dabei das nachhaltige Handeln eine wichtigere Rolle als die Erzielung von kurzfristigen Gewinnen. Zwar erkennen Sparer allmählich, dass sie durch die Investition in nachhaltige Unternehmen Positives bewirken können, ohne Renditeeinbußen hinnehmen zu müssen. Dennoch legen nur wenige Deutsche ihre Ersparnisse entsprechend an, da ihnen das Angebot zu unübersichtlich erscheint. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Union Investment hervor. 
 
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