Forschungsarbeiten

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen ausgewählte Forschungsarbeiten und für Family Offices relevante Studien vorstellen.


Diplomarbeit an der
Universität zu Köln
2012

 

Verfasser:
Dominik Rupf, Köln (D)

 

Referent:
Univ.-Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels
· Direktor des Seminars für ABWL und Bankbetriebslehre

 


 

Mittelstandsfinanzierung
in Deutschland

Trends
Herausforderungen
Finanzierungsalternativen

Management Summary
Angesichts zunehmender Volatilitäten im Unternehmensumfeld hat die Bedeutung einer strategisch ausgerichteten Unternehmensfinanzierung stark zugenommen. Die verantwortlichen Finanzmanager mittelständischer Unternehmen stehen vor der Herausforderung, einerseits die Finanzierung für Aufschwung- und Wachstumsphasen zu sichern und andererseits eine ausreichende „Schockresistenz“ der Finanzierungsstruktur bei konjunkturellen Rückschlägen zu gewährleisten. Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Jahren neue Finanzierungsinstrumente herausgebildet bzw. sind auch mittelständischen Unternehmen zugänglich geworden. [...]

Herausgeber
Boerse Stuttgart AG
Börsenstraße 4
70174 Stuttgart
Tel.: +49 711 222985-0
www.boerse-stuttgart.de

Autoren
Seidenschwarz & Comp. GmbH, Starnberg
Prof. Dr. Burkhard Pedell, Lehrstuhl Controlling, Universität Stuttgart

Kontakt
Dirk Kruwinnus (Projektleitung), EUWAX AG
Tel.: +49 711 222985-731
Sacha Rezzadori, Seidenschwarz & Comp. GmbH
Tel.: +49 8151 99 88 77
Prof. Dr. Burkhard Pedell, Lehrstuhl Controlling, Universität Stuttgart
Tel.: +49 711 685-83170

Allgemeine Anfragen: presse@boerse-stuttgart.de

 


 

Unterschiede und Gemeinsamkeiten börsennotierter, passiver Investmentprodukte

von

Prof. Lutz Johanning / Marc Becker / Mark Seeber

Oktober 2011

Kontakt:

Prof. Dr. Lutz Johanning
WHU - Otto Beisheim School of Management
Lehrstuhl für Empirische Kapitalmarktforschung
Burgplatz 2
56179 Vallendar
Mail: lutz.johanning@whu.edu

Marc Becker
EDG AG
Lechnerstraße 37
82067 Schäftlarn
Mail: becker@derivatives-group.com

Mark Seeber
EDG AG
Lechnerstraße 37
82067 Schäftlarn
Mail: seeber@derivatives-group.com

Zusammenfassung

Börsengelistete, passive Anlageprodukte wie ETFs, ETCs, ETNs und Zertifikate ermöglichen kosten-günstige und sehr liquide Investitionen in breite, in sich diversifizierte Märkte. Mit ihnen können zudem für den Privatanleger eher schwer zugängliche Assetklassen wie Rohstoffe und Währungen erschlossen werden. Zertifikate bieten darüber hinaus die Möglichkeit einer Risikoabsicherung der Kapitalanlage. In der vorliegenden Studie werden ETFs, ETCs, ETNs und Zertifikate nach Maßgabe der Kriterien rechtliche Struktur und Regulierung, Replikation, Besicherung des Emittenten- bzw. Kont-rahentenrisikos, Liquidität und Kosten verglichen und voneinander abgegrenzt. (...)

 


Struktur und Erfolgsfaktoren von Family Offices in der Schweiz
Masterthesis an der ZHAW,
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
und an der HSLU,
Hochschule Luzern
2011
 
Verfasser:
Fabio Mazzariello, Uzwil (CH)
 
Referent:
Dr. rer. pol. Norbert Klingebiel
Dozent an der ZHAW, Zentrum für Accounting & Controlling
 
Koreferent:
Prof. Dr. oec. publ. Christoph Lengwiler
Institutsleiter IFZ Finance und Banking
 
Eingereicht am:
20. Juni 2011
 
 
Ausgangslage
 
Das Konzept „Family Office“ - als Rundumbetreuung des Familienvermögens bezeichnet - geht bis ins 19. Jahrhundert zurück und hat seinen Ursprung in den USA. Im Jahr 1838 gründete die amerikanische Familie Morgan die Privatbank „House of Morgan“, die später vom Sohn Junius in die heute als eine der grössten Banken „JP Morgan Chase und Co.“ umbenannt wurde. Sie spezialisierte sich auf die Verwaltung des eigenen Familienvermögens und kurze Zeit später bot sie Ihre Dienstleistungen auch anderen berühmten amerikanischen Familien (Astor, Du Pont, Guggenheim, Vanderbilt) an. In den USA bestehen mehr als 3500 Family Offices; in der Schweiz wird ihre Zahl auf 500 geschätzt. Bis heute ist in der Literatur (noch) sehr wenig über das Konzept „Family Office“ zu finden, obwohl sich das Thema in verschiedenen Praktikerdiskussionen einer grossen Beliebtheit erfreut. Dies ist damit begründet, dass in dieser Branche die Diskretion eine entscheidende Rolle spielt. Es ist deshalb schwierig, ausreichend verlässliche Daten zu erhalten. Das Konzept wird in naher Zukunft aufgrund des grossen Marktpotentials und dem stärkeren Bedürfnis nach Unabhängigkeit an Bedeutung gewinnen.
 
Ziele und Forschungsfragen
 
Die Ziele der Masterthesis sind folgende:
- Identifizierung möglicher Family Office-Konzepte bzw. Strukturen in der Schweiz
- Erhebung und Beschreibung der fachlichen und persönlichen
   Anforderungen an einen Family Office-Manager
- Aufnahme möglicher Entscheidungskriterien
  bei der Auswahl von Family Offices
 
Die Masterthesis konzentriert sich auf die Beantwortung folgender Forschungsfragen:
1. Wie sehen die Family Office-Konzepte bzw. Strukturen in der Schweiz aus, und wie
     stark wird das Family Office von Banken geprägt?
2. Welche Anforderungen auf fachlicher und persönlicher Ebene werden an einen
    Family Office-Manager gestellt?
3. Was sind die Erfolgsfaktoren von Family Offices?
4. Welche Veränderungen werden bei der Family Office Struktur zukünftig erwartet?
(...)
 
Bei Interesse an dieser Arbeit, nehmen Sie bitte Kontakt mit Herrn Mazzariello auf fabio.mazzariello@hispeed.ch